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Spirit: Sühne und Stellvertretung als eine der Hauptbotschaften von Fatima
Viele Menschen gehen verloren, weil niemand für sie betet. Diese alarmierende Botschaft richtete Unsere Liebe Frau von Fatima 1917 in Portugal durch drei Hirtenkinder an die Welt. Ihr Aufruf zu Gebet und Sühne ist genau 100 Jahre später immer noch aktuell.Ein Fachmann für die kirchlich anerkannten Marienerscheinungen von Fatima ist Vikar Christian Stadtmüller. Er leitet das Fatima-Weltapostolat in der Diözese Würzburg. Mit ihm spricht Anselm Blumberg über Sühne und Stellvertretung als eine der Hauptbotschaften von Fatima.

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